Zu diesem Blogartikel hat mich die liebe Judith Peters in der Content Society inspiriert. Da ich ja generell ein großer Fan von Reflexion, Journaling und Klarheit bin, lasse ich mich gerne auf das Experiment „12-Wochen-Jahr“ ein. Hier sind also meine „To-Wants“ für den Start ins neue Jahr:
- Ich veröffentliche auf meinem Blog 10 Artikel. Es soll eine Mischung aus persönlichen und fachdidaktischen Artikeln werden. Zuerst werde ich mein 💜-Thema Englischunterricht für Kinder mit Lernschwierigkeiten in den Blick nehmen.
- Auf Instagram teile ich, dass ich diesen Blog gestartet habe. In die Sichtbarkeit zu gehen mit diesem Blog-Projekt, das aktuell doch noch sehr in den Kinderschuhen steckt, fühlt sich zwar gerade ziemlich weit außerhalb meiner Komfortzone an, aber Blog-Ängst überwindet Frau nunmal nur, wenn sie bloggt…
- Eduki-Update: Durch meinen Job in der Lehrkräfteausbildung setze ich mich so intensiv mit fachdidaktischen Themen auseinander wie seit einigen Jahren nicht mehr. Das macht mir großen Spaß, ich lerne wahnsinnig viel dazu und gleichzeitig hinterfrage ich meine bisherige Art zu unterrichten und die Qualität der verwendeten (selbst erstellten und gekauften) Materialien. Zu einigen Aspekten – vor allem im Bereich der (Recht-)Schreibdidaktik – habe ich inzwischen neue Erkenntnisse und werde daher manche Eduki-Materialien überarbeiten.
- Apropos (Recht-)Schreibdidaktik: Ich lese endlich die Bücher von Günther Thomé und Katja Siekmann fertig.


- Für meine zukünftigen Veranstaltungen zur Sprachförderung werde ich die Themen „Lehrkraftsprache“, „handlungsbegleitendes Sprechen“ und „Metasprache“ sowohl optisch als auch inhaltlich updaten. Es steht nämlich eine dreiteilige Fortbildungsreihe an, auf die ich mich schon sehr freue 😊.
- Ich nehme an einer Fortbildung zu „LRS“ teil.
- Im Februar starten unseren neuen LehramtsanwärterInnen in ihren Vorbereitungsdienst. Dies wird mein dritter Durchgang als Ausbilderin sein und ich nehme mir fest vor, diesen Kursstart sehr gelassen, ohne Nachtschichten am Schreibtisch und mit vielen schönen Freizeitaktivitäten zum Ausgleich anzugehen.
- Jeden Tag nehme ich mir Zeit für mindestens ein Entspannungsritual, zum Beispiel Yin Yoga, Spaziergang, Massage, oder Meditation.

- Ich bleibe beim Sport dran und gehe mindestens zweimal pro Woche ins Fitnessstudio.
- Ich mache einen Tanzkurs.
- Ich gehe zu einer Salsa-Party.
- Ich buche eine Reise für dieses Jahr und recherchiere, was ich an meinem Reiseziel anschauen möchte.
- Ich gehe ins Kino.
- Meine Finanzen tracke ich täglich und monatlich, um hier mal wieder einen ganz genauen Überblick zu bekommen.
- Ich höre das neue Buch von Madame Moneypenny.
- Ich mache eine Probefahrt mit mindestens einem Auto, um mehr Klarheit zu bekommen, was für ein neues Auto ich im Lauf des Jahres kaufen werde.
- Ich kümmere mich um einen Handwerker für die Stromleitungen in meiner Küche, damit ich wieder meinen Backofen benutzen kann.
- Ich gehe zur Plasma-Spende.
- Meine „Buy-Less-Challenge“ fürs Jahr 2026 ziehe ich konsequent durch: Ich kaufe pro Monat maximal ein Kleidungsstück, wozu auch Schuhe, Schals und Handtaschen zählen. Es soll ja schwierig sein 🙈😅.
- Eine neue Gewohnheit wird zur Selbstverständlichkeit: Das Handy liegt nachts in der Küche und nicht am Bett.
Wow, zwanzig Dinge sind spontan aus mir herausgesprudelt für den Start ins Jahr 2026. Ich bin gespannt, welche „To-Wants“ ich am Ende des Quartals abhaken kann, welche ich verwerfe und welche ich vielleicht mit ins zweite Quartal nehmen werde.

Punkt 10 kriegt schonmal einen dicken Hacken, Glückwunsch! Die Details zum Ofenthema hätte ich gerne noch 😉 Was war das Stück aus Punkt 19?